Isabells Gesundheitstipps

Tipps für Ihren gesunden Schlaf

Unser Schlafzimmer soll als Ort der Ruhe und Entspannung dienen. Umso wichtiger ist es, einen Blick für die richtige Schlafumgebung zu entwickeln. Durch Beachtung unterschiedlicher Dinge können wir das bessere Ein- und Durchschlafen aktiv steuern.

Die Basics für guten Schlaf

  • Versuchen Sie, Ihr Schlafzimmer so dunkel wie möglich zu gestalten. Schließen Sie Vorhänge und Rollos. Falls Ihr Zimmer nicht vollständig abgedunkelt werden kann, kann eine Schlafmaske sinnvoll sein.
  • erzichten Sie bereits zwei Stunden vor dem Schlafengehen auf elektronische Geräte. Das blaue Licht von Smartphone, Fernseher oder Laptop verzögert die Einschlafphase und mindert die Intensität Ihres Schlafs. Verbannen Sie diese Geräte am besten komplett aus Ihrem Schlafzimmer.
  • Achten Sie auf die richtige Raumtemperatur. Schalten Sie die Heizung aus und lüften Sie 30 Minuten vor dem Schlafen gut durch. Als ideal gelten 16 bis 18 Grad Celsius.
  • Geräusche und Lärm können Ihren Schlaf erheblich stören. Schaffen Sie eine ruhige Umgebung und lassen Sie die Fenster lieber geschlossen.
  • Vermeiden Sie mindestens fünf Stunden vor Ihrer Schlafenszeit Koffein, die aktivierende Wirkung kann das Einschlafen erheblich verzögern. Auch üppiges oder fettiges Essen, was Ihnen lange im Magen liegt, sollten Sie abends lieber durch eine gesunde und leichte Mahlzeit ersetzen.

Isabells Gesundheitstipps

Auch wenn wir von unserem Schlaf meist wenig mitbekommen, ist dieser lebenswichtig für unseren Körper. Neben der Regeneration wird während des Schlafs unser Immunsystem gestärkt und alle Eindrücke des Tages werden im Gehirn verarbeitet. Dementsprechend sind die Auswirkungen groß, wenn unser Schlaf über eine längere Dauer schlecht ist oder gar ausbleibt. Als Lösung dienen häufig Schlafmittel, die kurzfristig Erleichterung bringen. Schlafmittel können den natürlichen Schlafrhythmus jedoch erheblich ins Ungleichgewicht bringen, abhängig machen und dafür sorgen, dass wir uns morgens erst recht gerädert fühlen.

Einschlafrituale können dabei helfen, langfristig in einen gesunden Schlafrhythmus zu finden. Häufig ist dies der sanftere und nachhaltigere Weg. Ich habe drei mögliche Einschlafrituale für Sie vorbereitet. Finden Sie für sich heraus, was Ihnen guttut, und schaffen Sie Ihr persönliches Ritual für einen besseren Schlaf.

  • Das warme Fußbad: steigert die Durchblutung und bremst das Nervensystem. Das Gehirn erhält das Signal, zur Ruhe zu kommen. Arbeiten Sie mit ätherischen Ölen wie Lavendel. Unser Körper erkennt schon nach ein paar Anwendungen zur selben Zeit in Verbindung mit Düften, dass bald Schlafenszeit ist.
  • Gezieltes Atmen kann den Herzschlag und das Nervensystem beruhigen. Atemübungen können direkt im Bett durchgeführt werden. Besonders effektiv ist die 4-7-8-Atmung. Zunächst wird vier Sekunden durch die Nase eingeatmet, der Atem wird sieben Sekunden angehalten, anschließend acht Sekunden durch den Mund ausatmen. Wirksam wird die Atemübung, wenn Sie diese viermal wiederholen.
  • Lesen Sie in einem Buch, allerdings nicht digital. Durch das Ablenken von Grübeleien und Stress kann das Gehirn abschalten und zur Ruhe kommen.

Thema Schlaf bei Groz-Beckert

In den vergangenen Wochen stand bei Groz-Beckert das Thema „Schlaf“ besonders im Fokus. Die BKK Groz-Beckert organisierte in Kooperation mit dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement von Groz-Beckert unterschiedliche Aktionen. Über den spannenden Vortrag im September, der für alle Auszubildenden stattfand, hatten wir bereits in der vorherigen Ausgabe der „bewusst gesund“ informiert.

Ein weiterer Impulsvortrag durch den Schlafexperten Andre Alési fand für alle Beschäftigten am 23. Oktober im Auditorium bei Groz-Beckert statt. Im Vortrag erfuhren die Zuhörer viel über ihr Schlafverhalten und wie sie dieses nachhaltig verbessern können. Als Ergänzung zum Vortrag kam Herr Alési am 11. November erneut zu Groz-Beckert. In der großen Messe konnte jeder Mitarbeiter am Schlaf-Parcours teilnehmen – eine interaktive Veranstaltung bei der die Teilnehmer jede Menge zum Thema Schlaf lernen konnten und individuell zu ihrer eigenen Situation beraten wurden.

Schlafmangel kann häufig auch die Ursache von Stress sein. Der Körper kann sich nicht entspannen und kommt nicht zur Ruhe.

Unsere Kampagne „Achte auf Dich.“ setzt den Fokus auf Stressreduktion und die Stärkung des seelischen Immunsystems. 

Informieren Sie sich auf unserer Kampagnen-Seite.

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Isabell Dietrich

Isabell Dietrich

Arbeitsunfähigkeit, Geldleistungen und besondere Versorgung

Veröffentlicht am: 09.12.2025 - Zuletzt geändert am: 23.12.2025

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