Grippeimpfung

Schutz gegen die ernst zu nehmende Influenza

Im Herbst ist es Zeit für die alljährliche Grippeimpfung: Wer sollte sich gegen die nicht selten tödlich verlaufende Infektionskrankheit impfen lassen? Und wie oft? Wir haben die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

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Warum gegen Grippe impfen lassen?

Im Gegensatz zu einer Erkältung oder einem grippalen Infekt ist die echte Grippe (Influenza) eine ernstzunehmende Krankheit. Bei bestimmten Risikopersonen, vor allem älteren Menschen, kann eine Grippe schwer verlaufen und schlimmstenfalls tödlich enden.

Wer sollte sich auf jeden Fall impfen lassen?

Risikogruppen, für welche die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Grippeimpfung empfiehlt, sind:

  • Personen ab 60 Jahren
  • Frauen, die während der Grippesaison schwanger sind
  • Menschen, die wegen eines bestehenden Leidens gefährdet sind (Risikopersonen)
  • Personen, die in Alters- oder Pflegeheimen leben
  • Menschen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Fachpersonal
  • Menschen, die Risikopersonen betreuen und anstecken könnten
  • Personen mit direktem Kontakt zu Geflügel und Wildvögeln

Für alle anderen Personengruppen empfiehlt die STIKO die Impfung gegen Influenza nicht ausdrücklich. Der Grund: Eine Grippeerkrankung verläuft bei ihnen in der Regel ohne schwere Komplikationen. Dennoch empfehlen wir auch dieser Personengruppe, sich gegen Grippe impfen zu lassen. Jede geimpfte Person schützt sich selbst vor einer das Immunsystem stark belastenden Infektionskrankheit und trägt dazu bei, dass sich das Virus nicht weiter ausbreiten kann. Dieser sogenannte Herdenschutz bewahrt indirekt auch nicht geimpfte Menschen vor einer Erkrankung und kann die Infektionskrankheit stoppen oder stark eindämmen.

Wie oft sollte die Grippeimpfung stattfinden?

Eine Impfung gegen Grippe ist jedes Jahr erforderlich, da sich die Eigenschaften der Influenzaviren schnell verändern. Der Impfstoff wird jedes Jahr an den aktuellen Grippevirustyp angepasst.

Eine jährliche Impfung ist außerdem notwendig, weil der Impfschutz nachlässt, je länger die Impfung zurückliegt. Häufiger als einmal im Jahr ist eine Grippeimpfung jedoch nicht nötig: Die Immunität hält in der Regel sechs bis zwölf Monate an.

Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Impfung?

In Deutschland beginnt die jährliche Grippewelle meist Anfang Januar. Da es 10 bis 14 Tage dauert, bis der vollständige Impfschutz besteht, sollte man sich am besten in der Zeit von September bis November impfen lassen.

Was bringt eine Grippeimpfung?

Hundertprozentigen Schutz vor einer Influenzaerkrankung bietet die Impfung nicht. Wer gegen Grippe geimpft ist und trotzdem erkrankt, profitiert dennoch von der Impfung: Die Grippeinfektion verläuft bei Geimpften meist milder.

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